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Karl
Heyer:
Geschichtsimpulse des Rosenkreuzertums
Aus dem Jahrhundert der Französischen Revolution
Über Christian Rosenkreuz und den Grafen von Saint-Germain gibt es nur wenig brauchbare Literatur. Karl Heyers Darstellungen sie erscheinen hiermit in 4. Aufl. in einem Bande vereinigt sind auf der Grundlage entsprechender Ausführungen Rudolf Steiners entstanden.
Heyer untersucht die rosenkreuzerischen Schriften vom Anfang des 17. Jahrhunderts und zeigt, wie der Rosenkreuzerimpuls, der zu einer spiritualisierten Naturwissenschaft wie zu einer menschengemäßen Sozialordnung hätte führen können, durch andere Geistesströmungen verdrängt wurde. In ähnlicher Art spürt er dem rosenkreuzerischen Wirken des Grafen von Saint-Germain nach, der am französischen Hofe erscheint und vor der Revolution warnt. Eingeflochten in diese Darstellungen sind Betrachtungen über Kaiser Joseph II. sowie die spirituellen Ursprünge der Ideale von Gleichheit, Brüderlichkeit und Freiheit. Die von Heyer selbst übersetzten Auszüge aus den Tagebüchern der Gräfin d'Adhémar über ihre Gespräche mit dem Grafen von St. Germain bilden ein Hauptstück des Buches.
Unveränderte Neuauflage
240 S., Leinen, geb., Euro 24. / Fr. 35.
ISBN 978-3-907564-02-8
"Karl Heyer ... zeigt: so ist die Wissenschaft jetzt; und weil sie so ist, muß sie in die antroposophische Forschungsart einmünden."
Rudolf Steiner im Jahre 1922
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