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Thomas Meyer:
Ichkraft und Hellsichtigkeit
Der Tao-Impuls in Vergangenheit und Zukunft
Mit dem Wort «Tao» ist ein weitgespannter Entwicklungsimpuls verbunden, der das ganze Verhältnis von Ich und Welt umfasst. «Das Tao drückt aus und drückte schon vor Jahrtausenden für einen großen Teil der Menschheit das Höchste aus, zu dem die Menschen aufsehen konnten», stellte Rudolf Steiner fest. «Ein tiefer, verborgener Seelengrund und eine erhabene Zukunft zugleich bedeutet Tao.»
Diese D.N. Dunlop gewidmete Schrift zeigt den Entwicklungsweg vom alten atlantischen Tao-Bewusstsein über die hybernischen Mysterien, das Tao-Erleben bei Goethe bis zur modernsten Form des «Taoismsus», wie sie in der Philosophie der Freiheit R. Steiners zu finden ist. Auch die Tao-Technologie der Zukunft wird dabei berührt.
2. Aufl., 144 S., geb., Fr. 26. / Euro 17.
ISBN 978-3-907564-36-3
Inhaltsübersicht
Atlantisches Tao-Erleben
Aus dem Tao geborenes Ich
Untergang des Schauens Aufgang des Denkens
Skythianos und die «Bewahrung» atlantischer Hellsichtigkeit im Westen
Skythianos und die Mysterien Hybernias
Der «große» Westen und die Bewahrung atlantischen Tao-Erlebens
Zwei welthistorische Tao-Karikaturen
D.N. Dunlop und die Tao-Strömung des «großen» Westens
Innere Verbindung zwischen dem «kleinen» und dem «großen» Westen
Ein Tao-Erlebnis im 20. Jahrhundert
Vom Tao-Empfinden bei Goethe
Die Philosophie der Freiheit als Weg zum zeitgemäßen Tao-Erleben
Tao und die Technik der Zukunft
Vom ahrimanischen Angriff auf das Tao-Potential des Westens
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