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Laurence Oliphant
Wenn ein Stein ins Rollen kommt ...
Aufzeichnungen eines modernen
Abenteurers, Diplomaten und Okkultisten
Das vorliegende Buch enthält erstmals in deutscher Sprache Auszüge aus der Autobiographie von Laurence Oliphant.
Doch wer war Oliphant?
Laurence Oliphant gehört zu den großen unbekannten Gestalten des 19. Jahrhunderts, ja der neueren Kulturgeschichte überhaupt. Er wurde 1829 in Kapstadt geboren und starb am 23. Dezember 1888 bei London. Er hinterließ etwa 20 Bücher; Romane, Reisebeschreibungen und Werke mystisch-spirituellen Charakters. Er war Diplomat, Reisender, Abenteurer, Schriftsteller, Unternehmer, früher Zionist und Okkultist.
Wie Rudolf Steiner in einem Londoner Karmavortrag vom 24. August 1924 erzählt, wurde er schon bei einem seiner ersten Englandaufenthalte am Anfang des 20. Jahrhunderts auf die spirituellen Werke Oliphants aufmerksam. In dem Londoner Vortrag, der auch Voltaire und Swedenborg behandelt, offenbart Steiner den karmischen Zusammenhang zwischen dem Oliphant-Leben und dem Leben des römischen Dichters Ovid.
Dies rückt das Leben Laurence Oliphants in eine Perspektive weltgeschichtlichen Interesses.
Eingeleitet und übersetzt von Thomas Meyer.
Europäer-Schriftenreihe, Band 9
120 S., brosch., Fr 24 ./ Euro 16.
ISBN 978-3-907564-40-0
Inhaltsübersicht
Ein Stein kommt ins Rollen
Die Besteigung des Adams Peak auf Sri Lanka
Bildungsreisen nach Italien und Griechenland im Jahr 1848
Überraschungen an der Grabstätte des Sokrates
Mordfälle und die Gier nach Autorschaft
Covert Operations mit Garibaldi
Die Attacke auf die britische Gesandtschaft in Japan im Jahre 1861
Festlicher Empfang in der Geburtsstadt von Ovid
Politik und Spiritualität
«Wer den Willen hat ...» 103
«Die Erdenkrankheit an der Wurzel fassen ...»
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