Europäer März 1997 (Jg 1 / Nr. 5)

01.03.1997

Vom Willen zur Macht zum Willen zur Erkenntnis (1. Teil), Thomas Meyer 5/ 3ff.

Von den okkulten Hintergründen der Zerstörung des ersten Goetheanums und des Vergiftungsanschlages auf Rudolf Steiner, Ehrenfried Pfeiffer 5/ 6f.

Ein bedrohlicher Versuch, die Freiheitsentwicklung Europas zu verhindern, Kurt Brotbeck 5/ 8f.

Von einem fernen Stern betrachtet, Mars 5/ 9

PDF Kampf der Kulturen,
Ein suggestives Buch, eine ernste Botschaf
t, Branko Ljubic 5/ 10ff.

Die Schweizerische Außenpolitik vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden weitreichenden politischen Veränderungen in Europa, Andreas Flörsheimer 5/ 13ff.

Die Rechts-Irrlichter der Europäischen Union, Jacques Dreyer 5/ 15f.

Zwei Polit-Phantasien: Eine Brüsseler Kommissionssitzung im Jahre 1998, ungenannter Autor 5/ 17f.

Zwei Polit-Phantasien: Frederik Forsyth: Das schwarze Manifest, Heiner Appenzeller 5/ 18

Jahrtausendwende – spirituelle und historische Auseinandersetzung mit dem Zeitgeschehen,
Bericht über ein Kolloquium am 8.2.1997, Volker Jäger 5/ 19f.

Das Soziale Hauptgesetz, Rudolf Steiner 5/ 20


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Kategorie: Europäer-Archiv

Kampf der Kulturen – Ein suggestives Buch, eine ernste Botschaft

01.03.1997

Man könnte sagen: Es ist das politische Buch des Jahres 1996. Die Wellen aber, die es geschlagen hat und weiterhin zu schlagen vermag, werden höchstwahrscheinlich auch auf die kommenden Jahre hinüberschwappen. Denn es handelt sich, wie dies auch der Autor selber formuliert, nicht um ein sozialwissenschaftliches Werk, – sondern um „eine Interpretation der Entwicklung der globalen Politik nach dem Kalten Krieg. Es will ein Gerüst, ein Paradigma für die Betrachtung globaler Politik liefern, das für Wissenschaftler gehaltvoll und für die Macher der Politik nützlich ist.». Der Ton dieser Aussage wie der ganze Duktus des Buches sind von starkem Selbstbewußtsein getragen, und zwar in der Art, die einem deutlich macht, daß sich der Autor im Schoß der einzigen politischen Weltmacht der Gegenwart weiß und glaubt, deren besonderen Interessen einen „nützlichen“ Dienst erweisen zu können.

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