Europäer November 1997 (Jg 2 / Nr. 1)

01.11.1997

PDF Die mitteleuropäische Mission, Jürgen von Grone 1/ 3ff.

PDF Die Lösung der Arbeitslosenfrage durch Umstellung der Währung, Walter Johannes Stein 1/ 7ff.

«Und die Wölfe heulten …»
(Büchervorschau) Barbro Karlén 1/ 10ff.

Sich dem «forttreibenden» Denken anvertrauen
Aphoristische Hinweise auf die neue Steiner-Biographie von Ch. Lindenberg (2. Teil), Thomas Meyer 1/ 13ff.

Pavel Florenskij – Ein Denker zwischen den Welten
(Buchbesprechung) Kurt Brodbeck 1/ 16ff.

Ein fiktiver Brief aus dem realen Hotel Sorat in Berlin
(Büchervorschau) aus «Der unverbrüchliche Vertrag», Thomas Meyer 1/ 19f.

Von einem fernen Stern betrachtet, Mars 1/ 20

SOS-Rufe gegen die EU aus Schweden und aus dem Europa-Parlament
Eine Replik an die Sonntagszeitung, (Symptomatika) Jacques Dreyer 1/ 20

Eindrücke bei einer Lesung von Jean Baudrillard, (Symptomatika) Andreas Bracher 1/ 21

 
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Kategorie: Europäer-Archiv

Die Lösung der Arbeitslosenfrage durch Umstellung der Währung

01.11.1997

Walter Johannes Stein (1891- 1957) war einer der aktivsten Schüler Rudolf Steiners. Und einer der «metamorphosenreichsten»: Der studierte Mathematiker wurde in der ersten Waldorfschule Geschichts- und Deutschlehrer, nach seiner Übersiedelung nach England Wirtschaftsfachmann und später Heilpraktiker. Die wirtschaftlichen praktischen Erfahrungen erwarb sich Stein als Angestellter im Research Bureau von D.N. Dunlop, dem Begründer der World Power Conference. …

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Kategorie: Wirtschaft

Die mitteleuropäische Mission

01.11.1997

Dieser Aufsatz stellt die Aufgabe der europäischen Mitte, insbesondere des Deutschtums in den Mittelpunkt. Gerade die Erkenntnis der Aufgaben wahren Deutschtums gehört zu den schwierigsten Dingen auf dem Felde der Völkererkenntnis, weil es wohl – außer vielleicht den Juden – kaum ein anderes Volk gibt, das von seinem wahren Wesen soweit abzuweichen imstande ist wie das deutsche. Der Holocaust, der seine Schatten bis zum Ende des Jahrhunderts wirft, kann nur aus dieser Abweichung und niemals aus dem wahren Deutschtum heraus begriffen werden. Wer dies nicht einsieht, wird folgende, von Türgen von Grane zitierten Worte Rudolf Steiners an Helmuth von Moltke nur schwer verstehen: «Dieses Schicksal des deutschen Volkes ist mit den tiefsten und erhabensten Zielen der menschlichen Weltentwicklung verbunden.» Oder: „Was dieses Volk noch zu tun hat, ist so bedeutsam, daß es nur durch Schicksalsernst errungen werden kann.“ Grones Aufsatz weist auch daraufhin, was für eine hervorragende Stellung das Leben und Schicksal Helmuth von Moltkes innerhalb des wahren Deutschtums einnimmt. …

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Kategorie: Anthroposophie, Kultur