Europäer September 2000 (Jg 4 / Nr. 11)

01.09.2000

Christian Morgenstern und die Bedeutung von Post-mortem-Gemeinschaften für die Bewusstseinsevolution der Zukunft, Thomas Meyer 11/ 3ff.

Gedanken zur Michael-Imagination, Herbert Pfeifer 11/ 7f.

Johanna von Orléans – Michaeldienerin und Umgestalterin Europas, Eugen Kolisko 11/ 9ff.

PDF Ein Interview mit Anthony Sutton (1999), 11/ 13ff.

Faktenblindheit oder unhaltbare Verschwörungstheorie?, Jacques Dreyer 11/ 16

Was heißt «Kampf gegen den Rassismus»? (Teil 2), Andreas Bracher 11/ 17

PDF Verletzt Barbro Karlén Interessen der „Holocaust-Industrie“?
Fragen zu den Hintergründen eines Kultur-Sabotageaktes, (Symptomatika) Thomas Meyer 11/ 18ff.

 

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Kategorie: Europäer-Archiv

Verletzt Barbro Karlén Interessen der „Holocaust-Industrie“?

01.09.2000

Ungewöhnliche Androhung von Wirtschaftssanktionen
Im Vorfeld des im Rahmen der «Messe Basel» stattfindenden diesjährigen Basler PSI-Kongresses (Thema: «Wiedergeburt – Wahn oder Wirklichkeit?», 24. bis 27. November 2000) kam es zu beachtenswerten Geschehnissen: Zwei Referenten wurden, vier Monate vor Kongressbeginn, über Nacht wieder ausgeladen (siehe Basler Zeitung vom 22./23. Juli 2000). Dieser Entscheidung waren wochenlang briefliche und telefonische Interventionsversuche durch den Basler Theologieprofessor Ekkehard Stegemann und durch Thomas Lyssy, den Vizepräsi- denten des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes, sowie durch andere ehrenwerte Bürger der Schweiz vorangegangen. Auch Georg Kreis, der Leiter des Europainstituts Basel und Präsident der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, schaltete sich in die Debatte ein. Stegemann drohte sogar mit einer Strafanzeige für den Fall, dass Karlén nicht wieder ausgeladen werde und riskierte damit selbst eine Strafanzeige durch die Veranstalter – wegen versuchter Nötigung.

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Kategorie: Zeitgeschichte

Ein Interview mit Anthony Sutton (1999)

01.09.2000

Vorbemerkungen von Andreas Bracher:
Der Europäer hat in zwei Ausgaben 1999 (Jg. 3, Nr. 6-7 und Nr. 8) einen längeren Artikel über das Werk des amerikanischen Historikers Anthony Sutton gebracht, der u. a. über die Verwicklung amerikanischer Kreise in die Finanzierung sowohl des Nationalsozialismus als auch der Sowjetunion geforscht hatte. Suttons letzte erhältliche Publikationen stammten von Ende der 80er Jahre, sein weiteres Schicksal war unbekannt, seine Person blieb überhaupt nebelhaft. Kürzlich wurde uns ein dem Internet entnommenes Interview mit Sutton (www.devvy.com/sutton_19990913.html) aus dem Jahre 1999 bekannt. Es erscheint als Ergänzung des damaligen Artikels bemerkenswert. Im Folgenden werden die Hauptstellen aus diesem Interview in eigener Übersetzung wiedergegeben. Im Zentrum stehen Überlegungen zu Skull & Bones (S & B = Schädel und Knochen), jener Geheimgesellschaft, die Sutton Anfang der 80er Jahre entdeckt hatte und deren Wirken im Zentrum der amerikanischen Politik er auf die Spur zu kommen trachtete.

Weiterlesen: (PDF: Ein Interview mit Anthony Sutton (1999)


Kategorie: Interviews