Europäer Juni 2004 (Jg 8 / Nr. 08)

01.06.2004

«Ehrt eure deutschen Meister», Interview mit Volker Vogel 8/ 3ff.

PDF Richard Wagners «Meistersinger» – ein Johanni-Mysterium, Marcus Schneider 8/ 6ff.

PDF Richard Wagners «Parsifal» in ahrimanisch inspirierter Deutung, Gerald Brei 8/ 12ff.

PDF Apropos 5: «Das eigentlich radikale Böse», Boris Bernstein 8/ 15ff.

Wiederholt sich die Geschichte?, Gaston Pfister 8/ 18f.

Spaziergang auf Moskaus Old Arbat, Stephen Lapeyrouse 7/ 20f.

«Kontinuität und Wandel. Zur Geschichte der Anthroposophie im Werk Rudolf Steiners» von Lorenzo Ravagli und Günter Röschert. Buchbesprechung von Marianne Wagner 8/ 22f.

Francis Bacon und die Bildtradition, Dr. Janet Aleemi 8/ 24

Walpurgisnachtstraum in Dornach, Jupiter 8/ 25

«Ich brauche keine Opposition». Die jüngste georgische Wahlfarce, Konstantin Gamsachurdia 8/ 26f.

Aktuelles aus der Arbeitsgruppe «100 Jahre Geisteswissenschaft», Zuschrift von J.-P. Manfras 8/ 28

Leserbrief zum «neuen Geld» 8/ 29

 

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Kategorie: Europäer-Archiv

Richard Wagners Parsifal in ahrimanisch inspirierter Deutung

01.06.2004

„Nicht möchte ich Ihnen Richard Wagner als einen Menschen hinstellen, der unbestimmte Mystik verkörpert hat. Sein künstlerisches Schaffen ist eingetaucht in das Wesen der klaren Mystik“ – so Rudolf Steiner am 2. Dezember 1907 in Nürnberg. Gilt dies auch für die Meistersinger von Nürnberg? Sie wurden schon als Musikkomödie, als Fest- oder Nationaloper gar bezeichnet. Sie wurden als solche auch missbraucht. Dies mag ihr äußeres Gewand sein. Im Kern aber sind sie ein Mysterium, durch das sich Johanni-Gedanke, Uriel-Imagination und Inspiration aus der Sphäre des „künstlerisch produktiven Volksgeists“ (Richard Wagner) manifestieren.


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Kategorie: Kultur

Richard Wagners Meistersinger – ein Johanni-Mysterium

01.06.2004

„Nicht möchte ich Ihnen Richard Wagner als einen Menschen hinstellen, der unbestimmte Mystik verkörpert hat. Sein künstlerisches Schaffen ist eingetaucht in das Wesen der klaren Mystik“ – so Rudolf Steiner am 2. Dezember 1907 in Nürnberg. Gilt dies auch für die Meistersinger von Nürnberg? Sie wurden schon als Musikkomödie, als Fest- oder Nationaloper gar bezeichnet. Sie wurden als solche auch missbraucht. Dies mag ihr äußeres Gewand sein. Im Kern aber sind sie ein Mysterium, durch das sich Johanni-Gedanke, Uriel-Imagination und Inspiration aus der Sphäre des „künstlerisch produktiven Volksgeists“ (R. Wagner) manifestieren.


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Kategorie: Kultur

„Das eigentlich radikale Böse“ (Apropos 5)

01.06.2004

Werden wir richtig informiert? 1. April 2004: Ein paar Minuten Pause werden genutzt zur Information übers (weltpolitische) Geschehen. Einstieg ins Internet, Hängenbleiben beim (oft gut informierten) Spiegel: Einwohner der irakischen Stadt Falludscha haben die Leichen von vier getöteten Amerikanern verstümmelt. Zwei der Toten wurden auf einer Brücke über den Euphrat aufgehängt. Dabei seien das «nicht mal Soldaten, sondern zivile Arbeiter»1 gewesen. Das Ge- schehen wäre auch per Bild zu betrachten, auf dem Video «Der Überfall auf US-Zivilisten».

Gedacht: Ganz schön brutal, diese Iraker: Jetzt schlachten sie schon Zivilisten ab, verstümmeln die Leichen (wo bleibt der Islam?) und schleppen sie durch die Straßen – wie 1993 in Somalia –; was damals dazu führte, dass US-Präsident Clinton die amerikanischen Truppen abzog.

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Kategorie: Apropos