Europäer Dezember 2004 / Januar 2005 (Jg 9 / Nr. 2/3)

01.12.2004

PDF «In klaren Worten dunkler Sinn». Eine Nachbemerkung zum Kantjahr, Thomas Meyer 2/3/ 3ff.

«Die schlimmsten Feinde einer Weltanschauung», Rudolf Steiner 2/3/ 5

Vom Kategorischen Imperativ nach Auschwitz, Thomas Meyer 2/3/ 6

«Ewige Poesie der Christnacht», Claudia Törpel 2/3/ 7f.

Vladimir Solovjev und die Zukunft Russlands, Hans Möller 2/3/ 9f.

PDF «Sei dir darüber im Klaren, dass du einen großen chirurgischen Eingriff hinter dir hast.», Interview über Lichtnahrung mit Michael Werner 2/3/ 11ff.

PDF Die Lichtnahrung im Lichte der Anthroposophie, Branko Ljubic 2/3/ 15ff.

PDF Ota Sik in memoriam, Andreas Flörsheimer 2/3/ 18ff.

Über die Begründung der europäischen Mysterienmedizin, Walter Johannes Stein 2/3/ 22ff.

PDF Apropos 10: Bush, Blair und ein wissenschaftlicher Denkfehler, Boris Bernstein 2/3/ 29ff.

Mit Bush-Kohle nach Auschwitz, Buchbesprechung von Katja Kreis-Schädel 2/3/ 32f.

Das kulturschaffende Grundgesetz des kindlichen Spieles, Werner Kuhfuss 2/3/ 33ff.

PDF Individualität und Persönlichkeit, D.N. Dunlop (Übersetzung von Christine Mueller) 2/3/ 39ff.

Kultur

Leserbriefe 2/3/ 42

 

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Kategorie: Europäer-Archiv

Ota Sik in memoriam

01.12.2004

von Andreas Flörsheimer

A m 22. August 2004 ist Ota Sik (sprich: Schik), einer der führenden Köpfe des «Prager Frühlings» (Februar–August 1968), im Alter von nahezu 85 Jahren an seinem Wohnort Sankt Gallen verstorben. Rückblickend möchten wir daher noch einmal dessen Lebensstationen betrachten (Teil I) und auch auf die von ihm entwickelten Vorstellungen hinsichtlich eines humanen Wirtschafts- und Gesellschaftssystems, eines «Dritten Weges» jenseits von Kapitalismus und Kommunismus, eingehen (Teil II; in der nächsten Nummer).

Lesen: PDF: Ota Sik in memoriam


 


Kategorie: Nachrufe

Lichtnahrung – Interview mit Michael Werner

01.12.2004

«Sei dir darüber im Klaren, dass du einen großen chirurgischen Eingriff hinter dir hast.»1

Betrachtungen zum Phänomen der «Lichtnahrung»

Dr. rer. nat. Michael Werner (geb. 1949 in Braunschweig, DE), mit langjähriger Erfahrung in der chemischen Industrie und als Lehrer in der Waldorfschule, ist seit 17 Jahren Betriebsleiter im «Institut Hiscia» – Verein für Krebsforschung in Arlesheim (CH). Er ist eine der wenigen Persönlichkeiten, die in den letzten Jahren den «21-Tage-Prozess» durchlaufen haben. In ihm begegnet man einem herzgütigen und selten offenen Menschen, dessen Vertrauen gegenüber der Welt einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Den Prozess begann er am 1. Januar 2001 und führte ihn, den Anweisungen folgend, genau durch. Seither nimmt er keinerlei feste Nahrung zu sich, trinkt aber in kleinen Mengen Kaffee, Tee, Säfte oder Wasser aus sozialen oder Geschmacksgründen, auch wenn er ohne Trinken auskommen könnte (gelegentlich lebt er bis zu 10 Tagen ohne Flüssigkeit). Fazit: Er ist daran nicht gestorben, sondern fühlt sich noch besser inkarniert als zuvor. Wie ist das möglich? Das folgende Inter- view sucht nach Gesichtspunkten, die dem Leser diesbezüglich eine angemessene Urteilsgrundlage bieten können.

Lesen: PDF: „Sei dir darüber im Klaren, dass du einen großen chirurgischen Eingriff hinter dir hast“ – Interview über Lichtnahrung mit Michael Werner

 


Kategorie: Interviews, Zeitgeschichte

Individualität und Persönlichkeit

01.12.2004

Die folgende Betrachtung D.N. Dunlops beruht auf einer spirituellen Tierkreiskosmologie, die zwölf Prinzipien alles Seins und Werdens umfasst (Vgl. dazu das Schema und die Erläuterungen in Jg. 8, Nr. 9–10, S. 16. Sie wurde dem Buch Science of Im- mortality (London, 1918) entnommen und erscheint hier erstmals in deutscher Übersetzung.

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Kategorie: Kultur

„In klaren Worten dunkler Sinn“. Eine Nachbemerkung zum Kantjahr

01.12.2004

Der Transzendentalismus als produktive Erkenntnisstimmung

Von Thomas Meyer

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Kategorie: Kultur

Bush, Blair und ein wissenschaftlicher Denkfehler (Apropos 10)

01.12.2004

Werden wir richtig informiert? Nur wenn wir uns selbst aktiv darum bemühen – wie in den bisherigen Apropos-Kolumnen bereits mehrfach und vielfältig gezeigt worden ist. Misstrauen ist oft gegenüber Behörden und Regierungen angebracht; aber auch vielen Medien ist mit Skepsis zu begegnen.

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Kategorie: Apropos