Europäer Oktober 2006 (Jg 10 / Nr. 12)

01.10.2006

«Weil doch unaufhaltsam die Dinge weitergehen und gar kein Rückgrat mehr da ist …». Ein Brief Ita Wegmans an Fried Geuter vom 9.7.1933, Peter Selg 12/ 3ff.

Zur Aufschaukelung des Konflikts Israel-Palästina, Adrian Zurbrügg 12/ 6f.

Rudolf Steiner und die Juden. Ein offener Brief an die Redaktion über eine jüngste Publikation, Leonhard Beck 12/ 7f.

Die «Monita Privata Societatis Jesu», Gaston Pfister 12/ 9ff.

Das irdische Paradies, Buchbesprechung von Gaston Pfister 12/ 13f.

9/11-Tagung in Holzen 12/ 14

Skizzen zur Geschichte und Zeitgeschichte: Senkrechtexplodierer, Franz Jürgens 12/ 15ff.

Der Gral – ein moderner Einweihungsweg, Buchbesprechung von Claudia Törpel 12/ 18

PDF Apropos 28: Auf dem Weg zum «Denkverbot», Boris Bernstein 12/ 19ff.

PDF «Das Erkennen ist das vollendetste Glied im Organismus des Universums.». Über Karen Swassjans Interpretation dieses Satzes, Thomas Meyer 12/ 23ff.

Korrigenda 12/ 25

Leserbriefe 12/ 26f.

 

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Kategorie: Europäer-Archiv

„Das Erkennen ist das vollendetste Glied im Organismus des Universums.“

01.10.2006

Warum ich Karen Swassjans Interpretation dieses Fundamentalsatzes für unhaltbar erachte

von Thomas Meyer

Die im Septemberheft veröffentlichte kritische Rezension des Buches von Karen Swassjan Rudolf Steiner – ein Kommender aus der Feder von Marianne Wagner hat ein lebhaftes Echo ausgelöst. Davon zeugt ein Leserbrief von Swassjan auf Seite 26, eine anonyme Zuschrift sowie weitere, uns zugesandte Kommentare. Die anonyme Zuschrift veröffentlichen wir aus prinzipiellen Gründen nicht. Karen Swassjan wird Gelegenheit haben, auf den vorliegenden Artikel im Novemberheft zu antworten; ich selbst werde auf seine Zuschrift (S. 26) eingehen.

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Kategorie: Kultur

Auf dem Weg zum „Denkverbot“ (Apropos 28)

01.10.2006

Die Menschen sind ja nicht blöd, so dass die permanenten Desinformationskampagnen aus den USA, mit denen versucht wird, das Faktum der Verbrechen zu verschleiern, nur bei Einzelnen verfangen haben, die dann etwa den Titel des letzten Apropos («Darf ein (Kriegs-)Verbrecher Präsident der USA sein?») für verfehlt oder gar für unverschämt halten. Dabei nimmt der Skandal, dass die Bush-Administration durch die Informationsmanipulation nach den Anschlägen in New York vom 11.9.2001 alle Helfer und zahlreiche Bewohner und Angestellte im südlichen Manhattan extremen Gesundheitsrisiken ausgesetzt hat, immer größere Ausmaße an.

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Kategorie: Apropos