Europäer Dezember 2006 / Januar 2007 (Jg 11 / Nr. 2/3)

01.12.2006

Das verlorene und das wiedergefundene Wort, Thomas Meyer 2/3/ 3

Adventsgedanken, Unveröffentlichte Aufzeichnung von Ehrenfried Pfeiffer 2/3/ 4ff.

Offener Brief. An einen Leser der Biographie von Tatjana Kisseleff, Brigitte Schreckenbach 2/3/ 8f.

PDF Apropos 30: Endlich keine hungernden US-Amerikaner mehr?!, Boris Bernstein 2/3/ 10ff.

Zum Verhältnis zwischen Amerika und Mitteleuropa, Andreas Flörsheimer 2/3/ 14ff.

PDF Heideggers Sein und Zeit und das Problem postanthroposophischer Philosophie, Steffen Hartmann 2/3/ 22ff.

Einige Gedanken über geistige Mitteilungen, Werner Kuhfuss 2/3/ 26f.

Geisteskämpfe im Übergang vom finsteren zum lichten Zeitalter, Herbert Pfeifer 2/3/ 28ff.

Skizzen zur Geschichte und Zeitgeschichte: Im Schweiße des Angesichts …, Franz Jürgens 2/3/ 34

Kaspar Hauser Festspiele in Ansbach, Christian Amyot 2/3/ 35

«Rudolf Steiner hat kein Unbewusstes»?, Letzter Beitrag zur Kontroverse Swassjan / Meyer 2/3/ 36

Leserbriefe 2/3/ 37ff.

 

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Kategorie: Europäer-Archiv

Heideggers Sein und Zeit und das Problem postanthroposophischer Philosophie

01.12.2006

In früheren Beiträgen wurde aus unterschiedlichen Perspektiven auf den geistesgeschichtlich bedeut- samen Übergang von Georg Wilhelm Friedrich Hegel zu Rudolf Steiner aufmerksam gemacht. Es handelt sich einfach gesagt um den Übergang vom Begriff zum Denken beziehungsweise vom philosophischen Systemdenken zum real-geistigen Erkennen. Rudolf Steiner ist über die Hegelsche Begriffs-Dialektik hinaus zu einem spirituellen Empirismus, der das Denken als ursprünglichste Geisterfahrung des Menschen wahr- und ernst nimmt, fortgeschritten. Es gehört zu der Tragik des 20. Jahrhunderts, dass die wenigsten Philosophen und Wissenschaftler diesen entscheidenden Schritt Steiners über Hegel hinaus mitvollzogen haben.

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Kategorie: Kultur

Endlich keine hungernden US-Amerikaner mehr?! (Apropos 30)

01.12.2006

Das gilt weiterhin, auch wenn George W. Bush bei den Kongresswahlen «ins Verderben» gelaufen ist – wie politische Beobachter meinen: „Schadenfreude, eine im Amerikanischen als Lehnwort aus dem Deutschen gebräuchliche Vokabel, wird (…) in weiten Teilen der Welt empfunden. George W. Bush wurde die Macht genommen – nicht durch Aufständische im Irak oder Bombenbastler in diktatorischen Regimen, sondern durch die Amerikaner selbst. Die Wähler haben eine Phase des politischen Ausnahmezustandes beendet, und selbst wenn der Präsident nun noch zwei Jahre weiter amtiert: Seine gestalterische Kraft ist geschwunden. (…) Und dieser Präsident ist nun wahrlich schwach.“ Diese Einschätzung wird nicht von allen Beobachtern geteilt.  …

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Kategorie: Apropos