Under scrutiny: Helmut Zander and a Berlin History Faculty

16.12.2007

The book Anthroposophie in Deutschland bears the characteristics of a political broadside by means of which the opponents – in this case Rudolf Steiner and Anthroposophy – are to be slandered. In order to accomplish this, the author employs various methods and “stratagems” such as, for example, de- contextualising quotations and thus changing their meaning, excluding facts or bringing unsubstantiated claims. Does this only concern a dissenter freely expressing his opinion? Perhaps there is more to it: If it is true that Zander qualified as a university lecturer on the basis of this treatise* then he would not stand alone when under public scrutiny—but also together with all the experts (that are needed in the course of a habilitation) and the faculty members involved, i.e. the „crème de la crème“ of the research community. In this case, the question would be: Is it possible that someone who presents a dissertation which so flagrantly disregards research criteria, nevertheless successfully clears all the academic hurdles and attains a university teaching qualification?

Dr. Jutta Schwarz, Zürich

 

* Ed. comment: The following statement is found in the epilogue of Zander’s book, pg. 1717: “Rüdiger von Bruch, historian at Humboldt University, Berlin, undertook the risk of assuming responsibility for part of this work as fulfilment of a postdoctoral thesis.” Zander does not indicate which part.



Kategorie: Various Items (english)

Europäer Dezember 2007 / Januar 2008 (Jg 12 / Nr. 2/3)

01.12.2007

PDF «I am keen on meeting people». Ein paar persönliche Erinnerungen an David Clement (1911– 2007), Thomas Meyer 2/3/ 3ff.

Persönliche Erinnerungen an Ita Wegman, David Clement 2/3/ 5ff.

Immer mehr Leben …, David Clement 2/3/ 8

PDF «… enorm hilfreich, um die musikalischen Werke tiefer zu verstehen». Ein Interview mit dem Musiker und Wagnerkenner Stefan Mickisch 2/3/ 9ff.

Die irdische und die kosmische Musik. Aus einem unveröffentlichten Manuskript von Hermann Beckh (1875 –1937) 2/3/ 13ff.

Schubert und Brahms in ungewöhnlicher Umgebung, Ein Hinweis auf das junge Camille-Quartett 2/3/ 17

Der kosmische Rhythmus im Markus-Evangelium, Imanuel Klotz 2/3/ 18ff.

«Mit Weihnachten wachsen». Zum hundertsten Todestag von Paula Modersohn-Becker, 1. Teil, Claudia Törpel 2/3/ 23ff.

Grenzerlebnisse auf dem Wege zu höherer Erkenntnis. Öffentlicher Vortrag Rudolf Steiners vom 17. Mai 1915 in Linz (Erstveröffentlichung, 1. Teil) 2/3/ 27ff.

Skizzen zur Geschichte und Zeitgschichte: Die Subprime-Bankenkrise: «Gier frisst Hirn», Franz Jürgens 2/3/ 35ff.

PDF Apropos 40: Das Karma ist ein Bumerang … US-Drohungen und Halliburton im Iran, Boris Bernstein 2/3/ 39ff.

Der Perseus Förderverein löst den Perseus Förderkreis ab 2/3/ 43

Leserbriefe 2/3/ 44f.

 

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Kategorie: Europäer-Archiv

Erinnerungen an David Clement (1911– 2007)

01.12.2007

„I am keen on meeting people“

von Thomas Meyer

Der Musiker und Pianist Stefan Mickisch hat sich eine besondere Aufgabe gesetzt: zum Erleben der verschiedenen Eigenarten der Tonarten hinzuführen. Es gibt nicht nur eine sinnlich-sittliche Qualität der Farben, wie Goethe dies nannte und in seiner Farbenlehre untersucht und dargestellt hat; es gibt auch eine noch wenig anerkannte sinnlich-sittliche Qualität der verschiedenen Tonarten. Wer sich unbefangen hörend auf den Charakter jeder Tonart einlässt, wird diesen spezifischen Qualitätscharakter mit der Zeit bemerken. Und es ist alles andere als zufällig oder nebensächlich, in welcher der zwölf Dur- und zwölf Moll-Tonarten die großen Werke der Musikgeschichte der Neuzeit komponiert sind. Ja, es ist geradezu das Kennzeichnen für die Größe eines Komponisten, dass er mit Bewusstheit oder wenigstens mit instinktiver Sicherheit zu dieser oder jener Tonart für eine Komposition greift. In höchstem Maße zeichnen sich die Werke Richard Wagners durch einen solchen Tonart-spezifischen Charakter aus.

Weiterlesen: PDF: Erinnerungen an David Clement (1911– 2007)


Kategorie: Nachrufe

Interview mit dem Musiker und Wagnerkenner Stefan Mickisch

01.12.2007

„…enorm hilfreich, um die musikalischen Werke tiefer zu verstehen“

von Thomas Meyer

Der Musiker und Pianist Stefan Mickisch hat sich eine besondere Aufgabe gesetzt: zum Erleben der verschiedenen Eigenarten der Tonarten hinzuführen. Es gibt nicht nur eine sinnlich-sittliche Qualität der Farben, wie Goethe dies nannte und in seiner Farbenlehre untersucht und dargestellt hat; es gibt auch eine noch wenig anerkannte sinnlich-sittliche Qualität der verschiedenen Tonarten. Wer sich unbefangen hörend auf den Charakter jeder Tonart einlässt, wird diesen spezifischen Qualitätscharakter mit der Zeit bemerken. Und es ist alles andere als zufällig oder nebensächlich, in welcher der zwölf Dur- und zwölf Moll-Tonarten die großen Werke der Musikgeschichte der Neuzeit komponiert sind. Ja, es ist geradezu das Kennzeichnen für die Größe eines Komponisten, dass er mit Bewusstheit oder wenigstens mit instinktiver Sicherheit zu dieser oder jener Tonart für eine Komposition greift. In höchstem Maße zeichnen sich die Werke Richard Wagners durch einen solchen Tonart-spezifischen Charakter aus.

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Kategorie: Interviews, Kultur

Das Karma ist ein Bumerang … (Apropos 40)

01.12.2007

Deutschland: der wichtigste Handelspartner des Iran
So auch (…) in der Auseinandersetzung mit dem Iran. Periodisch erreichen uns Meldungen wie: «Druck auf den Iran wächst: Die USA, Frankreich und Großbritannien erhöhen den Druck auf den Iran weiter»; sie haben «einen Katalog mit weiteren Fragen an Teheran erarbeitet. Wenn der Bericht der IAEA (der Internationalen Atomenergiebehörde. B.B.) als nicht hinreichend eingestuft wird, werden weitere UN-Sanktionen gegen den Iran immer wahrscheinlicher.» …

Weiterlesen: PDF: Das Karma ist ein Bumerang … (Apropos 40)


Kategorie: Apropos